FETTE BEUTE BLOG


Die ersten 'Fette Beute' Stunden

>>Rubrik: Grundlagen

Neue Karte, neues Glück!

Rust ist ein Survival-Online-Multiplayer-Game, bei dem man sich auf einer vermeintlich unbewohnten Insel wiederfindet. Jede Spielfigur trägt nichts außer einem Stein und einer Fackel bei sich. Bei der Fette Beute ist dies ein bisschen anders. Wir schicken Keinen unbekleidet auf eine neue Insel. Bei uns trägst du vom ersten Tag an ein oranges Gefängnis-Outfit. Essen, provisorisches Steinbeil und eine provisorische Steinpicke, mit dem du gleich zu farmen beginnen kannst, sind selbstverständlich. In der Nacht steht dir eine Fackel zur Verfügung. Gerne kannst du auch in deinen Minenhelm das Low Grade Fuel (Einfacher Brennstroff) einlegen und mit der Taste (F) das Kopflicht anschalten.

Die Spieler spawnen alle am gleichen Platz und am Anfang (nach dem Server Wipe) sieht es aus wie ein Massengefängnisausbruch, bis sich dann jeder mal in seine Wunschrichtung verflüchtigt.

Was am Anfang wichtig ist

Eine Waffe und Essen sollte als erstes auf deiner TO-DO Liste stehen, denn die Nacht kommt bestimmt und die Gefahren die dir begegnen sind Zombies, Bären, Wölfe, Wildschweine und der Tod durch verhungern oder erfrieren. Keine Sorge, bei Fette Beute gibt es Kit´s. Hierfür öffnest du den Chat, also die Taste (Enter) oder (T) und gibst /kit ein. Es öffnet sich ein Fenster und du kannst dir gratis eine Waffe und Munition besorgen. Essen findest du an Flüssen. Hier gibt es Kürbisse und Mais, sowie Pilze und Beeren im Wald. Wenn du diese isst, bekommst du die Samen. Diese kannst du gleich wieder in den Boden einpflanzen oder in deinem Inventar für später aufheben. Auf der Taste (Q) siehst du immer was du herstellen kannst, (G) zeigt dir die Karte mit deiner Position. Solltest du frieren, so baue dir ein Lagerfeuer.

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Bauen in Rust

>>Rubrik: Grundlagen

Bauplatz gefunden?

Mit deiner Holzaxt kannst du Bäume fällen und mit der Steinaxt Steine abbauen. Diese sind reichlich auf der Karte verstreut und du erkennst sie durch einen kleinen Leuchtpunkt an der Seite. Wenn du darauf schlägst kannst du schneller abbauen. Zur Verfügung stehen Stein zum Hausbau, Metallerz für Metallfragmente und Schwefel-Stein. Hochwertiges Erz (HQ) findest du in Form kleiner Steine, die auch auf der Insel verstreut liegen. Später wenn dein Haus erst ein mal steht, kannst du dir Schmelzöfen herstellen, in denen du die Steine weiter verarbeiten kannst. Diese werden wieder zum Herstellen verschiedener Gegenstände gebraucht.

Bauplatz mit schöner Aussicht

Bei der Wahl deines Bauplatzes solltest du dir überlegen, was für dich wichtig ist. Möchtest du an einen Fluss, um deine Nahrungsquelle zu sichern oder lieber in eisigere Gebiete, um schnell viele Rohstoffe zu gewinnen. Nahe einer Straße findest du viele Tonnen und Kisten die du aufschlagen kannst. Aber auch Monumente sind beliebt, um möglichst schnell an Loot zu kommen. Letzten Endes entscheidest aber du und das Gute bei 'Fette Beute' Rust Serverern ist, du kannst mehrere Häuser bauen und dich durch einrichten von 3 Home-Punkten von Base zu Base teleportieren. Wie das geht, steht in der /info.

Der Bau beginnt!

In deinem Inventar findest du einen Bauplan und einen Hammer. Wenn du Holz und Stein hast, kann es los gehen. Nimm deinen Bauplan und setze die ersten Fundamente. Mit dem Befehl /bgrade im Chat, baust du gleich auf die passende Baustoffart. /bgrade 1 Holz - /bgrade 2 Stein, /bgrade 3 Metall und /bgrade 4 Hochwertiges Metall. Wenn nun ein gewisser Grundriss vorhanden ist, solltest du einen Bauschrank (TS) aufstellen. In diesen legst du die Rohstoffe die du zum Bauen verwendet hast, um dein Haus vor dem Zerfall zu schützen. Es wird dir angezeigt wie lange dein Haus stehen bleibt. Je größer du baust, desto mehr Rohstoffe brauchst du zum Erhalt des Gebäudes. Wenn du /bgrade nicht nutzt, kannst du alles auch mit dem Hammer aufwerten. Die Reinfolge ist immer die Gleiche: Holz – Stein – Metall und HQ. Mit dem Hammer kannst du auch wieder Mauern einreisen. Voraussetzung ist aber der Bauschrank, um hierfür die Rechte zu haben. Um deinen Haus herum gibt es einen gewissen Radius, in dem kein Anderer bauen kann. Also keine Angst vor ungewollten Nachbarn die direkt an deine Base anbauen wollen. Das Bautool ist sehr umfangreich und doch stößt du vielleicht an manche Grenzen des Möglichen.

Der Einzug kann beginnen

Wenn dein Haus steht, stelle dir Kisten her in denen du deinen Loot verstauen kannst. Bedenke, dass Kisten besser abgeschlossen sein sollten, denn auch hier auf dem Server gibt es Langfinger die jede Gelegenheit nutzen. Auch dein Haus sollte mit einem Zahlenschloss gesichert sein und Fenster mit Gittern versehen werden, um fremdes Eindringen zu verhindern. Auf der Karte stehen Hanfpflanzen aus denen du Stoff gewinnen kannst. Sammle sie und erstelle dir einen Schlafsack, den du in deinem Haus platzierst. Solltest du sterben, so kannst du immer wieder in deinem Haus spawnen. Wenn du mit anderen Spieler spielst, kannst du auch Schlafsäcke anderen Freunden zuweisen.

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Farmen 2.0

>> Rubrik: Grundlagen

Daily Works

Farmen wird wohl am Anfang dein tägliches Spielgeschehen sein. Holz, Steine und Metall sind die Grundlagen um immer wieder neue Sachen herzustellen. Hierfür gibt es aber ein paar Möglichkeiten um dies angenehmer zu gestallten. Um Steine abzubauen, hast du die Möglichkeit dir im Outpost einen Presslufthammer zu kaufen, mit dem es wesentlich schneller geht. Bedenke jedoch, dass sich dieser nach einiger Zeit abnutzt. An einer Werkbank kannst du ihn wieder auffüllen. Hast du Keine, so kannst du ihn im Outpost an einer öffentlichen Werkbank nachfüllen. Es besteht auch die Möglichkeit, dass du dir eine Werkbank ins Inventar legst, diese kurz in der Wildnis aufstellst, den Hammer nachfüllst und sie danach mit /remove wieder in dein Inventar zurück legst. Dies ermöglicht dir längere Reisen. Beim Holz gibt es zwei verbesserte Möglichkeiten. Zum einen erhältst du wesentlich mehr, wenn du vorher einen Holztee getrunken hast. Diesen erhält man an einem Mixing Table. Legst du Beeren hinein, kocht der Tisch dir daraus verschiedene Tee´s. Beim Trinken erhältst du einen Boost, der für eine gewisse Zeit aktiv ist. Zum anderen gibt es Motorsägen die mit Low Grade Fuel betrieben werden. Diese nutzen sich aber auch ab und du kannst sie nur reparieren, wenn du sie als Blaupause gelernt hast. Motorsägen könntest du finden in dem du Zombies zur Strecke bringst.

Low Grade Fuel findest du im Zusammenhang mit Öl in den roten Fässern die am Straßenrand stehen. Das Öl wiederum kann in Raffinerien zu Low Grade Fuel verarbeitet werden. Wenn du noch keine Ölraffinerie hast, kannst du die Öffentliche am Outpost verwenden.

Wem das Farmen zu mühselig erscheint, hat bei Fette Beute die Möglichkeit eine Mine im Onlineshop zu kaufen. Diese fördert jeden Tag Öl, Stein, Metall, Schwefel und Hochwertiges Metall. Fülle dazu Low Grade Fuel ein und nimm die Mine in Betrieb. Zur Sicherheit kann ein Zahlenschloss mit /qlock befestigt werden. Beim Kauf der Mine erhältst du Sprengladungen, die geworfen werden können um Löcher in den Boden zu sprengen, auf denen dann die Mine platziert werden kann. Ein enormer Fortschritt für alle, die viel und groß bauen möchten. Hier der Link https://fettebeute.tebex.io/
Der Treibstofftank der Mine (Einfacher Brennstoff) wird bei einem Serverneustart geleert. Die Mine solltest du also nicht komplett mit Fuel füllen, ansonsten verliert ihr euren Treibstoff. (Neustart unserer Server auf Infoseite ingame oder auf unserer Homepage beachten!)
Achtung das Item wird (wie alle anderen Items) bei einem Wipe vom Server gelöscht und muss erneut bezogen werden.

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Die ersten Gegenstände herstellen

>> Rubrik: Grundlagen

Werkbänke verwenden

In Rust läuft alles mit Werkbänken. Es gibt drei an der Zahl, Werkbank 1, Werkbank 2 und Werkbank 3. Bei den Werkbänken gibt es einen Technik Baum. Anhand diesen, sieht du was du schon via Forschungstisch gelernt hast und was dir noch fehlt um weiter zu kommen. Die Kosten für eine Werkbank findest du im Herstellungsmenü. Die Werkbank 1 kannst du dir sparen wenn du die am Outpost verwendest. Es ist Voraussetzung mit der kleinsten anzufangen, um sich so hoch zuarbeiten bis zur Werkbank 3. Wenn du dir einen Forschungstisch erstellst, kannst du dir die Blaupausen der Gegenstände auch so aneignen. Zur Forschung wird Metallschrott verwendet. Ein Forschungstisch steht aber auch im Outpost und kann so genutzt werden. Vergiss nicht, du mußt den Weg zum Outpost nich immer laufen /outpost teleportiert dich auch dorthin. Jeh nach Karte gibt es auch ein Taxi was du dir rufen kannst.

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Noch kein Licht in der Base?

>>Rubrik: Grundlagen

Strom verlegen in Rust

Es werde Licht! Strom verlegen in Rust ist nicht so schlimm wie es aussieht, denn es gibt hierfür ein sehr schönes Helferlein. Erstmal solltest du dir überlegen wo du Strom brauchst. Zur Verwendung von Strom gibt es drei Mittel. Die Windkraftanlage, die Solarpanele und den Generator, den du aber ehr in einer Höhlenbase verwenden wirst. Du benötigst dann noch eine Batterie und deine Endgeräte wie Lampen, Telefon, Turret, Sprinkler u.v.m. je nachdem was du vor hast. Jetzt zum Helferlein, - es gibt eine völlig geniale Internetseite die sich Rustrician nennt. Hier der Link https://www.rustrician.io/ auf dieser kannst du dein Stromvorhaben generieren und siehst gleich was du brauchst und ob es funktioniert. Das Tool ist eigentlich selbst erklärend und macht jede Menge Spaß. Am unteren Bildschirmrand findest du auch Beispiele für Mögliche Schaltungen.

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Gartenbau in Rust

>>Rubrik: Grundlagen

Hanfplantage oder Kürbisfeld?

In Rust kann seit 2020 mit dem Gartenbau begonnen werden. Hierfür benötigt man verschiedene Komponenten. Grundvoraussetzung ist Wasser und Strom. Mit Pflanzkästen startet das Projekt. Erstelle dir die Kästen mit Plane und Holz und stelle sie in deine Base. Verlege Licht und Wasser und schon kann es beginnen. Es können Kürbisse, Mais, Kartoffeln, Hanf und Beeren angebaut werden.

 

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Bereit für die erste Mission?

>>Rubrik: Monumente

Auf in den Kampf (Klärwerk)

Rust verfügt über mehrere Standard Monumente wie Klärwerk, Flugplatz, Startplatz und Güterbahnhof. Je nach Karte sind diese bei Fette Beute vertreten.


Zum Klärwerk sollte man nur tagsüber und gut bewaffnet gehen. Bei Fette Beute wird meist ein Panzer an den großen Monumenten platziert. Diesen gilt es zuerst zu zerstören um dann auf das Gelände zu kommen. Einige Spieler stellen sich auf den Berg am Aussichtsturm um von oben nach unten zu schießen. Für einen Panzer benötigt man Raketen und einen Raketenwerfer. Das Klärwerk wird von NPC´s (Scientist´s) bewacht, die sich mit Waffengewalt gegen Eindringlinge wehren. Wenn du also den Panzer geschafft hast und auf dem Gelände bist, so sollte der erste Weg zum Gebäude in der Mitte mit dem Rolltor gehen. Drehe am Rad in der Mitte der zwei Tore und es öffnet sich das linke. In der Garage findest du die ersten Kisten. Begib dich zur Treppe in den ersten OG, im hinteren Raum findest du einen Sicherungskasten in dem du eine Sicherung einlegen kannst. Neben an ist auch gleich der Schalter, der umgelegt werden muß. Jetzt schnell zum großen Gebäude in dem der Recycler steht. An der Hinterseite befindet sich eine Außentreppe die dich zur Tür führt, an der du eine blaue Karte zum Türöffnen verwenden kannst. Wenn sich die Tür öffnet kannst du den Lootraum betreten. Im radioaktiven hinteren Teil, liegt auf dem Tisch noch eine rote Karte. Sollte die Tür zum Flüchten verschlossen sein, so findest du in diesen Raum auch den Schalter zum Türöffnen.

Da du ja schon alle NPC´s (Blaumänner) erledigt hast, kannst du nun deinen Panzer looten, der mittlerweile abgebrannt sein sollte. Jetzt kannst du noch in aller Ruhe auf die Türme um so noch Kisten zu looten. Das Klärwerk hat auch ein Unterirdisches Labyrinth in dem weitere Lootkisten und Fässer stehen. Auch eine Ölraffinerie befindet sich dort. Gegenstände die du nicht brauchst kannst du recyceln, auch wieder im großen langen Gebäude. Du hast alles geschafft? Manche Spieler warten dann noch auf den Patrol Heli, denn am Klärwerk macht er keinen Schaden. Also viel Glück Rustler/in!

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Darf es ein bisschen mehr sein?

>>Rubrik: Monumente

Die riesige Baggergrube

Vielleicht hat sich ja schon der ein oder andere Spieler/in gefragt, was es mit den großen Ölfässern am Kugeltank oder bei der Ölplattform auf sich hat. Diese werden für den großen Rust Bagger an der Baggergrube gebraucht.

Mission für den Fall dass Sie sie annehmen: Hochwertiges Metallerz gewinnen!

Es ist eine mittelschwere Mission mitunter tödlichen Ausgang, sofern man nicht die passenden Waffen dabei hat. Es empfiehlt sich ein Scharfschützengewehr, welches aus der Entfernung die Wachen auf dem Bagger ausschalten kann. Natürlich geht auch die Chuck Norris Methode, hinrennen und alles abknallen was einen selbst anschießt. Letzten Endes sollten alle „Blaumänner“ beseitigt sein, umso im Maschinenraum (Bagger Mitte) ungestört arbeiten zu können. In den Motor werden Ölfässer gelegt um anschließend den Motor starten zu können. Man begebe sich nun zu einen der Ausleger, wo sich die Fahrerkabine befindet. In dieser kann festgelegt werden was abgebaut werden soll. Der Bagger fördert Stein, Metallerz, Schwefel oder Hochwertiges Metallerz zutage. Jeweils aber immer nur eine Sorte! Wenn der Bagger läuft, kommt das Endproduck über die Förderbänder an zwei Stellen an. Zum einen beim Güterwagen, zum anderen beim Trichter. Es ist ratsam zwischen den beiden Stellen immer wieder hin und her zu laufen, da auch andere Spieler Zugriff auf die Ressourcen haben. Je nachdem wie viele Ölfässer man in den Bagger gelegt hat, läuft dieser solange bis alles Öl aufgebraucht ist. Wer nur 1 – 5 Fässer hat, sollte später wieder kommen. Ab 10 Fässern + lohnt es sich dann schon zu warten. Viel Glück wünscht das Fette Beute Team.

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Der Flugplatz von Rust

>>Rubrik: Monumente

Fette Beute am Airfield

Der Flugplatz wird durch Betonwände begrenzt. Man merkt schnell die Radioaktive Strahlung sobald man in die Nähe dieses Denkmals kommt. Im inneren befinden sich zwei Start- und Landebahnen, drei Hangars, Wachtürme und ein Bürogebäude. Unter dem Flugplatz verlaufen Tunnel, die über Betonleiterlöcher zugänglich sind. Im mittleren Hangar befinden sich ein Recycler, Kisten und Fässer die frei zugänglich sind. Im Bürogebäude stehen eine funktionierende Ölraffinerie , ein Recycler und eine Reparaturbank.

Aber Vorsicht, auf dem Gelände kann auch ein Panzer sein Unwesen treiben.

Wer sich also dazu entscheidet den Flugplatz zu looten, sollte eine Sicherung, eine blaue Karte, eine grüne Karte und Strahlenschutzkleidung, sowie Waffen bei sich tragen. Im Erdgeschoß des Bürogebäudes befinden sich der Sicherungskasten und der Schalter für den großen Loot-Raum im Tunnelsystem. Ist der Schalter umgelegt, sollte man in den Tunnel absteigen, um die Tür zu finden bei der die Grüne Karte zum Einsatz kommt. Weiter geht es dann zum eigentlichen Loot-Raum, wo dann die Blaue Karte gebraucht wird.

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Musik spielen in Rust

>>Rubrik: Grundlagen

Eigene Musik im Spiel

Seit 2020 gibt es Rust Instruments. Diese Funktion kann jeder nutzen der auf dem Server der Fetten Beute spielt. Die Instrumente werden im Gameshop zum Kauf angeboten. Bezahlt wird mit Coins die sich der Spieler im Laufe der Zeit z.B. durch Fässer aufschlagen verdienen kann. Gitarren findet man jedoch oft in Kisten die an der Straße stehen. Die Instrumente selbst erklingen mittels Tastatur. Möglich ist auch die rechte Maustaste. Wird diese gedrückt, spielt Rust eine vorgegebene Melodie ab. Je nach Instrument ist diese unterschiedlich. Für alle die hier eine andere Musik haben möchten, gibt es jetzt die Lösung.

Lieblingsmusik mit Rust Instruments

Als erstes sollte man sich eine Webseite suchen, bei der Midi-Files zum Download angeboten werden. Hierfür einfach die Google Suche verwenden. Ist ein entsprechender Musiktitel gefunden, wird dieser in einem neu angelegten Verzeichnis (Ordner) gespeichert. Hierfür im eigenen Computer den Ordner (instruments) anlegen.

Im diesem Ordner können natürlich mehrere Titel gespeichert werden. Es empfiehlt sich die Musiktitel umzubenennen, um im Spiel leichter darauf zugreifen zu können. Wer dann im Spiel an einem Instrument ist, kann die die Taste F1 drücken, es öffnet sich die Console. In dieser dann einfach den Befehl instriuments.playrecording eingeben. Dahinter dann den Musiktitel, z.B. acdc und mit Enter bestätigen.

☆ Lets Rock ☆

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Das Fette Beute Rathaus

>>Rubrik: Wissen

 

Was wäre eine Gemeinde ohne ein Rathaus

Seit Februar 2021 gibt es dieses auf den Server der Fetten Beute. Ein Rathaus sollte die Bürger ja in erster Linie Informieren, also Rat geben und zur Seite stehen wenn es Probleme gibt. In unserem Fall bietet das Rathaus im unteren Stockwerk eine Vielzahl an Informationstafeln zu verschiedenen Themen. Zum einen gibt es Infos zum Server, zum anderen eine Vielzahl an Elektro-Tutorials. Auf den Bildern sind verschiedene Stromkreise gezeigt. Von Licht verlegen bis Gartenbau ist alles dabei. Das Gebäude zeigt durch seine Vielzahl an Dekorationsgegenständen auf, was in Rust alles möglich ist. Dies kann der Besucher bestaunen wenn er die Fette Beute Bar im ersten Obergeschoss besucht. Die Bar ist immer offen und kann als Treffpunkt genutzt werden. Ein Klavier und ein Schlagzeug stehen zur freien Verfügung bereit. Im Gebäude sind auch Lootkisten verteilt. Diese werden als eine Art „Tauschbörse“ verwendet. Was Spieler zu viel haben, oder nicht mehr brauchen wandert in die Kiste.

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Das Frachtschiff

>>Rubrik: Monumente

Die CCSC Lazarus mit Kurs auf die Insel

Das Cargo Ship ist ein sehr großes Frachtschiff, dass in regelmäßigen Abständen vor der Küste auftaucht. Es fährt geschätzte 200 Meter entfernt vom Land um die Insel herum. Der Loot auf dem Schiff ist mit keinem anderen Monument vergleichbar, denn es gibt gleich drei Loot Container. Um auf das Schiff zu kommen muss man mit einem Boot hinfahren und über eine Schiffsleiter an der Seite auf das Schiff klettern. Aber Vorsicht, auf dem Schiff befinden sich viele Forscher (Blaumänner) die dieses mit Waffengewalt verteidigen möchten. Zwei stehen auf dem Dach der Brücke und mehrere auf Deck. Hat man sich den Weg erst mal frei geschossen, findet sich auf Deck schon der erste von drei Containern. Dieser wird aktiviert und es dauert 15 Minuten bis er geplündert werden kann. Wer nun über die Treppen nach unten in den Frachtraum geht, findet ebenfalls mehrere Kisten die reichhaltig gefüllt sind. Nach einer gewissen Zeit taucht der zweite und dritte Container auf, der jeweils auch wieder 15 Minuten benötigt. Wenn letzten Endes alle drei Container geleert wurden, kann man zum Heck des Schiffs laufen, wo sich ein Rettungsboot befindet. Dieses kann zur Flucht genutzt werden. Die größte Gefahr auf dem Schiff ist die Nukleare Strahlung, diese Tritt auf wenn das Schiff die Karte wieder verlässt. Es ertönt ein Warnsignal. Wer den Alarm hört sollte das Schiff umgehend verlassen.

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Dein Backpack

>>Rubrik: Grundlagen

Es ist nicht alles verloren wenn du stirbst

Wer in Rust stirbt kann den Ort seines Todes auf der Karte sehen. Es wird ein rotes Symbol mit Totenkopf angezeigt. Wer seine Beute aus dem Inventar wieder haben möchte, muß zu seiner Leiche gehen. Körper sind gut sichtbar, verwandeln sich aber nach 5 Minuten in Rucksäcke und auf grasbewachsenen Stellen kann es ziemlich schwierig sein, einen kleinen Rucksack auf dem Boden zu sehen.

Auf dem Server der Fetten Beute gibt es das Plugin Backpack (Rucksack). Alle Gegenstände die du in den Rucksack legst, bleiben dir erhalten auch wenn du stirbst. Öffne mit der Taste F1 die Konsole und gib in die blaue Zeile bind b backpack.open ein und bestätige mit ENTER. Wenn du jetzt im Spiel die Taste (b) drückst öffnet sich der Rucksack.

In deinem Rucksack hast du eine begrenzte Anzahl an freien Plätzen, diese erhöhen sich wenn du längere Zeit auf Fette Beute spielst. Dies wird mit dem Z-Level Plugin geregelt. Wie viele Plätze wann frei sind, kannst du auf der Seite Levelsystem anschauen.

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Ein Team erstellen

>>Rubrik: Grundlagen

Oder doch gleich einen Clan?

In Rust kann man Teams erstellen und andere Spieler in diese einladen. So kann man sich über lange Distanzen und auf der Karte eindeutig erkennen, sowie den Status (Online, lebendig oder tot) der einzelnen Mitglieder. Um ein Team zu erstellen drückt man TAB und klickt den „Create Team“-Button. Um andere Spieler dann einzuladen geht man zu ihnen und drückt E. Soll ein Spieler herausgeschmissen werden, muss der Anführer (gekennzeichnet durch das Häkchen) im Tab-Menü auf Kick drücken. Mit dem längeren gedrückt halten von E, während ein Teammitglied anvisiert wird, wird dieses zum neuen Anführer befördert.

Natürlich kannst du auch einen Clan erstellen. Hierfür die Befehle im Chat eingeben:

/clan create CLANNAME (CLANNAME = Clan name) => Erstellt einen Clan.

/clan add NAME (NAME = Name der User) => Schickt eine Einladung zum Spieler.

/clan kick NAME (NAME = Name der User) => Kickt den Spieler aus dem Clan.

/clan delete => Löscht deinen Clan.

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Rust Hintergrundgeschichte

Wer hat all diese Monumente auf der Insel gebaut? Und wann? Was ist schief gelaufen, dass alles verlassen wurde? Aber am wichtigsten ist, warum tauche ich hier immer wieder mit einem Stein und einer Fackel auf.  Von Facepunch wurde noch nichts Bestimmtes zu diesem Thema geschrieben. Die Welt von Rust lässt jetzt genug Hinweise fallen um eine Geschichte zu vermuten, jedoch liegt dies letztendlich bei den Entwicklern.

Wo auf der Erde befinden wir uns

Das heißt, wenn wir überhaupt auf der Erde sind, wie einige geschrieben haben, könnte das Spiel vielleicht irgendwo in einer fremden Welt spielen. Werfen wir einen Blick auf die Fakten.

Es gibt auf den verschiedenen Inseln eine seltsame Mischung aus Flora und Fauna und ein abwechslungsreiches Klima. Alles Natürliche an diesem Ort könnte irgendwo auf der Erde zu finden sein. Der größte Hinweis auf unseren Standort kann gefunden werden, wenn wir in den Nachthimmel schauen. Seit April 2015 gibt es einen neuen Himmel. Zum Rust wurde ein schöner Nachthimmel hinzugefügt. Zu sehen ist der Polarstern im Norden. Der Punkt, um den sich der gesamte Nachthimmel dreht. Wir können unseren Breitengrad ungefähr abschätzen. Nehmen wir diese nach Norden ausgerichtete Ansicht des Nachthimmels in Rust als Beispiel, um den Horizont zu markieren. Es ist möglich Sternenbilder aufzuspüren und die Position durch den Polarstern zu ermitteln. Dies bedeutet, dass sich nach den vorliegenden Erkenntnissen und unter der Annahme, dass es sich um eine absichtliche Rustinsel handelt, in der südlichen Hemisphäre und im Vergleich zu Simulationen etwa 10 Grad südlich des Äquators, daher auf der Weltkarte bei Afrika befinden müsste. Die Insel scheint also im Ozean zu liegen und ziemlich weit von der Landmasse entfernt, da man kein anderes Land sehen kann.

 

Wann wurde das alles gebaut?

Wir haben auf der Insel Denkmäler und Einrichtungen die verlassen wurden. Es scheint als würden wir von einer Art Organisation überwacht werden. Sie betreiben Forschung und lassen regelmäßig Vorräte vom Himmel fallen. Hin und wieder versuchen Sie uns auch zu ermorden. Die wohl ältesten Anzeichen menschlicher Aktivität auf der Insel sind die Minenschächte. Wer hat all das gebaut und warum? Vielleicht war es der Versuch den Minenreichtum der Insel abzubauen, oder wurden sie als Deckung genommen um im Untergrund agieren zu können. Wenn wir uns die Strukturen und Einrichtungen genauer ansehen scheint es,  als würde alles von der gleichen Organisation, im selben Zeitalter gebaut worden sein. Es gibt ein Kraftwerk und einen Hafen. Einen Flugplatz und einen Militärtunnel, Satellitenschüsseln und einen Raketenstartplatz. Was auch immer der Zweck all dessen war, es scheint sowohl militärische als auch wissenschaftliche Elemente gegeben zu haben. Viele der Denkmäler enthalten starke Strahlung und sehen aus, als wären sie in Eile verlassen worden, mit dem begrenzten Versuch, Maschinen und Materialien zu retten.  

Können wir ein Datum bestimmen?

Es gibt Hinweise an Hand denen wir zumindest teilweiße den ungefähren Zeitraum abschätzen können. Nehmen wir den Leuchtturm. Dieses Monument liegt auf einem Felsbrocken an der Südküste der Insel Sakhalin im Osten Russlands. Es ist ein verlassenes siebenstöckiges Gebäude, das 1939 von den Japanern erbaut wurde, aber während des Zweiten Weltkriegs von Russland beansprucht wurde. Oder die Bushaltestelle die eine leicht modifizierte Version ist, welche in der Stadt Tara in Kasachstan gefunden wurde. Ebenso finden wir mehrere Schutzräume die wie ein Teil der ehemaligen Sowjetunion während des Kalten Krieges aussehen. Der Startplatz sieht genauso aus wie bei Baikonur-Kosmodroms in Kasachstan, welches die Sowjetunion während des Kalten Krieges Ende der 1950er Jahre gebaut wurde. Die Rakete auf der Startbahn, die scheinbar für einen Start bereit ist, hat inclusive Logo, das gleiche Design wie die russische Protonenrakete. Wenn wir uns die Einrichtung innerhalb des Bürokomplexes ansehen, so können wir anhand der Telefone, Tische und Computer ein Datum zwischen 1970 und 1986 festlegen. Ein weiterer Zeuge der Zeit ist der sowjetische Armeelaster 131 der In Russland zwischen 1966 und 1994 gebaut wurde und überall auf der Karte am Straßenrand steht. Ebenso der 1990er Ford Crown der am Supermarkt und anderen Monumenten steht. Eines der größten Rätzel ist jedoch, warum ist alles auf Englisch, wenn dieser Ort doch von russischsprachigen Personen bewohnt und betrieben wurde? Warum gibt es auf der gesamten Insel keinen einzigen kyrillischen Buchstaben? Jeder der hier arbeitete und seinen täglichen Geschäften nachging, las Englisch, schrieb Englisch und hatte wohl auch englisches Essen zu sich genommen.

 

Das Cobalt Space Center


Cobalt scheint eine amerikanische wissenschaftliche Organisation gewesen zu sein, die ihre Finger in den verschiedensten Bereichen gehabt hat. Unter anderem auch in der Genforschung, was die Poster an den Wänden bezeugen.

Der Name Cobalt taucht auf vielen Gegenständen auf. Container, Poster, Milchtüten, Kisten, Kleidung usw. Immer wieder sieht man Forscher auf der Insel die mit einem Cobalt Geigerzähler auf den Straßen unterwegs sind.

Hat es eventuell doch eine Bombe gegeben die alles verstrahlt hat?

Eine Kobaltbombe ist eine Form der salted bomb (Englisch für „gesalzene Bombe“). Dabei werden große Mengen eines stabilen Isotops (in diesem Fall 59Co) im Mantel einer Fissions- oder Fusionsbombe verbaut. Durch die bei der Explosion freigesetzten Neutronen wird das 59Co in das radioaktive 60Co umgewandelt. Dieses hat eine Halbwertszeit von 5,26 Jahren, seine Radioaktivität nimmt also erst im Lauf von 50 Jahren auf etwa ein Tausendstel des anfänglichen Wertes ab. 60Co emittiert pro Kernzerfall zwei Gammaquanten hoher Durchdringungsfähigkeit. So soll ein Gebiet möglichst stark und dauerhaft radioaktiv kontaminiert werden, um menschliches Überleben außerhalb von Bunkern auszuschließen.

 

Ein weiteres Beispiel für den amerikanischen Einfluss, zeigt die Lockheed C-130 Hercules, ein militärisches Transportflugzeug mit vier Turboprop-Triebwerken, welches in zeitlichen Abständen den Airdrop vom Himmel fallen lässt. Die Entwicklung der C-130 begann zur Zeit des Koreakriegs im Februar des Jahres 1951 mit einer Ausschreibung der US Air Force für ein neues mittelschweres Transportflugzeug, an dem sich auch Boeing, Douglas und Fairchild beteiligten. Ebenso der Bell UH-1Y Venom (auch Super Huey genannt ) ist ein zweimotoriger mittelgroßer Nutzhubschrauber, der von Bell Helicopter im Rahmen des H-1-Upgrade-Programms des United States Marine Corps gebaut wurde. Dieser fliegt täglich über die Insel und schießt auf jeden der eine Waffe hat, oder mehr als zwei Kleidungsstücke trägt.

Zwischenbilanz

Wir finden uns jeden Monat neu auf einer Insel wieder, die sich wohl westlich von Angola, weit draußen im Meer befindet. Die Monumente auf der Insel scheinen russischen Ursprungs zu sein, dennoch finden wir ausschließlich amerikanische Schriften. Alles scheint vor 1970 erbaut und bis in die später achtziger Jahre wieder verlassen worden zu sein. Eine Organisation namens Cobalt ist vermutlich für alles verantwortlich was auf der Insel geschieht. Nicht auszuschließen ist ein Radioaktiver Vorfall, was die Wissenschaftler an den Straßen erklärt. Dennoch sind wir wohl erwünscht und eventuell auch Teil einer Forschungsreihe, dürfen aber keine Waffen und nur wenig Kleidung tragen.

 

Artikel Inspiration durch Shadowfrax Youtube

 

Military Tunnel Monument

>>Rubrik: Monumente

Der Ort des Grauens

Es wird benötigt:
1 Blaue Karte, 1 Grüne Karte, 1 Rote Karte, 2 Sicherungen, Schutzkleidung, Waffe mit Licht und viel Munition.


Der Militärtunnel ist eines der Rust Monumente. Er ist sehr schwirig, da die Forscher ihn in reichlicher Zahl gut bewachen. Man wird schon bei der Ankunft beschossen. Wenn man den Eingang gefunden hat, geht es gleich so richtig los. Im Unterirdischen Teil der Anlage, stehen die ersten Blaumänner und machen einen das Leben schwer. Jetzt gilt es alle auszuschalten. Der Weg führt in die Tiefe der Anlage und immer wieder muß geschossen werden. Wenn man es dann geschafft hat bis zum Ende durchzukommen und man auf keine Gegenwehr mehr trifft, ist die erste Runde schon gewonnen. Nun den ganzen Weg wieder zurück zum Anfang laufen. An der Stelle wo man rein gekommen ist, gibt es rechts einen Raum in dem der Sicherungskasten steht. Sicherung einlegen, Schalter betätigen und wieder den Tunnel in die Tiefe folgen. Hier nun an der Linken Seite entlang gehen, bis man zu einer Tür kommt, wo die Grüne Karte gebraucht wird. Ist man in den Räumen, so findet sich ein weiterer Schalter der umgelegt werden muß. Nun wieder in den Tunnel und weiter in die Tiefe, bis hinten vor dem Ende die Tür (rechts) zu finden ist, wo die Blaue Karte gebraucht wird. In dem Gang findet sich eine Weitere Tür bei der die Rote Karte gebraucht wird. Ist die Tür offen, so befindet man sich im Lootraum wo viele Kisten zur Belohnung stehen. Aber vorsicht! Auch in den Gängen sind Wächter. Viel Ervolg!